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	<title>Impossiblestory &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Haartransplantation</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 19:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schoenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa 20 Millionen Menschen sind in Deutschland von Haarausfall betroffen. Meistens sind es Männer, deren Haarfülle sich sichtbar lichtet. Bei fast jedem zweiten Mann lässt die Haardichte mit zunehmendem Alter nach. Bei Männern mit früh beginnendem Haarausfall entwickelt sich meistens sehr schnell eine Glatze. Doch fast bei allen erstreckt sich die Kahlheit nur auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Etwa 20 Millionen Menschen sind in Deutschland von Haarausfall betroffen. Meistens sind es Männer, deren Haarfülle sich sichtbar lichtet. Bei fast jedem zweiten Mann lässt die Haardichte mit zunehmendem Alter nach. Bei Männern mit früh beginnendem Haarausfall entwickelt sich meistens sehr schnell eine Glatze. Doch fast bei allen erstreckt sich die Kahlheit nur auf den oberen Kopfbereich, während ringsherum ein Haarkranz bis ins hohe Alter stehen bleibt. Männer, deren Haarausfall erst zwischen 30 und 40 beginnt, können damit rechnen, insgesamt weniger Haare zu verlieren, sodass sich lediglich eine Stirnglatze oder eine kahle Stelle am Hinterkopf bildet. Meistens sind weder Umwelteinflüsse, noch Medikamente oder Stress die Ursache für den Haarverlust, sondern er ist hormonell bedingt. Dann helfen keine Pillen oder Tinkturen mehr, um die Haarpracht zu erneuern. Doch es gibt einen sehr zuverlässigen Weg, erblich oder hormonell bedingte Kahlheit zu beseitigen: die Eigenhaarverpflanzung.<span id="more-41"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenhaartransplantation ist eine Methode der kosmetischen Chirurgie, die schon seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird und damit älter ist, als die Fettabsaugung oder die Brustvergrößerung. Anfängliche Versuche Fremdhaar auf kahle Stellen zu verpflanzen, scheiterten an Abstoßungserscheinungen. Deshalb ist die Eigenhaarverpflanzung bis heute die einzig mögliche Form der Haartransplantation. Die Operationsmethode wurde seit den 80er Jahren ständig verbessert. Bei einer Eigenhaartransplantation handelt es sich eigentlich um eine Umverteilung vorhandener lebender Haarwurzeln. Aus dem noch bestehenden Haarkranz der Betroffenen werden so viele Haarfollikel entnommen und verpflanzt, dass auf den ehemals kahlen Stellen gleichmäßig dichtes Haar zu sehen ist. Die Kranzhaare sind gegen die Wirkung der Hormone resistent. Auch an den Stellen, auf die sie verpflanzt wurden, bleiben diese Haare hormonunempfindlich. So können sie dort für den Rest des Lebens wachsen, sowie gewaschen oder gefärbt werden und fallen nie mehr für immer aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die für eine Eigenhaartransplantation notwendige Behandlung ist etwas zeitaufwendig. Je nach Größe der kahlen Stelle kann die Verpflanzung zwei bis acht Stunden dauern. Mitunter sind sogar mehrere Sitzungen notwendig. Die Eigenhaarverpflanzung wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und ist daher nicht schmerzhaft. Eine <a href="http://www.hautarzt-haare.com/" target="_blank">Eigenhaartransplantation ist eine ambulante kosmetische Behandlung</a> mit dauerhaften Erfolg. In Deutschland kommt bei der Eigenhaarverpflanzung meistens die Strip-Technik zum Einsatz. Dabei wird aus dem Haarkranz ein schmaler Hautstreifen mit kurzgeschnittenen Haaren entnommen, und in mittlere und kleinere Teile zergliedert. Diese Haarinseln werden dann in die kahlen Stellen gepflanzt.</p>
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		<title>Bleaching ohne Risiken</title>
		<link>http://www.impossiblestory.com/gesundheit/zahngesundheit/bleaching-ohne-risiken.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 05:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Strahlend weiße Zähne stehen für Gesundheit und Schönheit und sind deshalb bei vielen Menschen sehr gefragt. Das war bereits in früheren Jahrhunderten der Fall und führte mitunter zu zumindest aus heutiger Sicht zweifelhaften Behandlungsmethoden. So wurden verschiedene chemische Wirkstoffe einschließlich tierischem Urin zum Weißen der Zähne eingesetzt, allerdings erfolglos.
Durch die beachtlichen Fortschritte der modernen Zahnmedizin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Strahlend weiße Zähne stehen für Gesundheit und Schönheit und sind deshalb bei vielen Menschen sehr gefragt. Das war bereits in früheren Jahrhunderten der Fall und führte mitunter zu zumindest aus heutiger Sicht zweifelhaften Behandlungsmethoden. So wurden verschiedene chemische Wirkstoffe einschließlich tierischem Urin zum Weißen der Zähne eingesetzt, allerdings erfolglos.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die beachtlichen Fortschritte der modernen Zahnmedizin sind heute erheblich wirksamere Verfahren für das Bleaching verfügbar, die keine gesundheitlichen Schäden beim Patienten anrichten. Zahnverfärbungen entstehen vor allem unterhalb der Zahnoberfläche. Die Ablagerungen, die durch Tee, Tabak, Kaffee, Rotwein oder andere Genussmittel verursacht werden, dringen tief in den Zahnschmelz ein und können deshalb mit einer Zahnbürste nicht mehr entfernt werden. Verfärbungen des Zahnschmelzes entstehen jedoch auch als Folge mangelhafter Ernährung oder durch die Ausbreitung von Karies.<span id="more-22"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits der Zahnarzt kann im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung in bestimmten Grenzen Erfolge erzielen. Nach einer zahnärztlichen Reinigung kann zumindest die natürliche Farbe der Zähne des Patienten sicher eingeschätzt werden. Bevor ein Bleaching vorgenommen wird, sollte auch das Zahnfleisch auf Schäden untersucht werden. Entscheidet sich der Patient, ein <a href="http://www.portal-der-zahnmedizin.de/behandlungen/aesthetische-zahnmedizin/bleaching/zahnaufhellung-bleaching.html" target="_blank">professionelles Bleaching</a> seiner Zähne vornehmen zu lassen, wird dafür ein Mittel mit einem neutralen pH-Wert eingesetzt, das Wasserstoffperoxid enthält. Der Wirkstoff kann direkt auf die Zähne aufgetragen werden oder er wird über eine Zahnschiene zugeführt, die aufgefüllt mit dem Mittel auf die Zähne gezogen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft werden aus Kostengründen Bleaching-Behandlungen zu Haus vom Patienten selbst vorgenommen. Die Erfahrungen zeigen, dass die Qualität der Ergebnisse nicht vergleichbar ist mit einer Behandlung in einer darauf spezialisierten Zahnarztpraxis. Eine erfolgreiche Behandlung kann dagegen über mehrere Jahre hinweg ausgezeichnete Ergebnisse aufweisen. Lässt die Wirkung nach, kann eine Auffrischung vorgenommen werden. Die Kosten muss der Patient jedoch selbst tragen.</p>
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		<title>Neue Forschungsansätze zur Behandlung der Depression</title>
		<link>http://www.impossiblestory.com/gesundheit/krankheiten/neue-forschungsansaetze-zur-behandlung-der-depression.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 03:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Jahren des Stillstands in der Erforschung depressiver Erkrankungen haben nun anlässlich der in Berlin abgehaltenen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde Fachleute überraschende Forschungsansätze vorgestellt. Die bis heute übliche Behandlung von Depressionen über Nervenbotenstoffe wie Serotonin könnte dabei bald in den Schatten gestellt werden.
Im Mittelpunkt des Interesses standen an dem Tagungswochenende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach Jahren des Stillstands in der Erforschung depressiver Erkrankungen haben nun anlässlich der in Berlin abgehaltenen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde Fachleute überraschende Forschungsansätze vorgestellt. Die bis heute übliche Behandlung von Depressionen über Nervenbotenstoffe wie Serotonin könnte dabei bald in den Schatten gestellt werden.<span id="more-18"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt des Interesses standen an dem Tagungswochenende vor allem die Gliazellen, die sich im Gehirn des Menschen befinden. Galten sie bisher nur als passive Stützzellen für die Neuronen, also die Nervenzellen, so wird zunehmend deutlich, dass die Gliazellen auch zur Entgiftung und zur Regeneration der Neuronen beitragen. Allerdings können die Gliazellen auch erheblichen Schaden anrichten. So berichtet Johann Steiner, ein Mitarbeiter der Psychiatrischen Uniklinik in Berlin darüber, dass durch Gehirnschnitte verstorbener depressiver Patienten die Erkenntnis gewonnen werden konnte, dass die Gliazellen-Dichte bei depressiven Menschen erheblich geringer ist als bei Gesunden. Seine Forschungen ergaben, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Dichte der Gliazellen und dem Suizid von depressiven Patienten gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktivität der Gliazellen könne über den Marker S100B einfach bestimmt werden, behauptete der Leipziger Forscher Matthias Schroeter, der am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften einschlägige Untersuchungen durchführt. Forschungsergebnisse zeigen, dass eine erhöhte Konzentration des Markers im Blut eines Patienten eine pathologische Veränderung der Zellen nahelege und für den Misserfolg der herkömmlichen Behandlung einer Depression verantwortlich sein könne.</p>
<p style="text-align: justify;">Gliazellen spielen auch eine Rolle bei dem Erklärungsansatz, dass Entzündungen Ursache für depressive Störungen sein können. Der an der Universitätsklinik Münster arbeitende Forscher Matthias Rothermundt wies eindringlich auf den Zusammenhang zwischen Entzündungen und Depressionen hin. Es gäbe Patienten, die außer einer Depression keine gesundheitlichen Störungen aufwiesen, aber Entzündungsmarker im Blut haben. Auf der anderen Seite werden Patienten, die aufgrund von Erkrankungen wie Hepatitis mit Interferon behandelt werden, einem starken Entzündungsmediator, überdurchschnittlich häufig depressiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon seit längerem liegen Erfahrungen vor, dass eine Medikation, wie die Gabe von Entzündungshemmern bei Arthrose oder Rheuma, gleichzeitig zu einer antidepressiven Basistherapie führe. Nach diesen Erkenntnissen deutet sich an, dass entzündungshemmende Wirkstoffe die Grundlage einer neuen Medikamentengeneration von Antidepressiva darstellen könnte. Einen weiteren Schub für entsprechende Grundlagenforschung liefern die Erfahrungen, die Mediziner bei Schlaganfallpatienten gemacht haben. Bei der Gabe eines Antidepressivums nach einem Hirninfarkt blieben nicht nur die häufig nach einem Infarkt auftretenden Depressionen aus, sondern auch der Allgemeinzustand der Patienten verbesserte sich. Das legt den Schluss nahe, dass die Ursachen von Depressionen mit Defekten in der linken Gehirnhälfte zusammenhängen könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnelle Erfolge für den praktischen medizinischen Einsatz können diese Ergebnisse aus der Grundlagenforschung allerdings noch nicht versprechen.</p>
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