<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Impossiblestory &#187; Wirtschaftliches</title>
	<atom:link href="http://www.impossiblestory.com/storys/wirtschaftliches/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.impossiblestory.com</link>
	<description>News &#38; Storys</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Aug 2010 20:14:17 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Insolvenzberater in 2009 sehr gefragt</title>
		<link>http://www.impossiblestory.com/wirtschaftliches/insolvenzberater-in-2009-sehr-gefragt.htm</link>
		<comments>http://www.impossiblestory.com/wirtschaftliches/insolvenzberater-in-2009-sehr-gefragt.htm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 05:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.impossiblestory.com/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Finanzielle Notsituationen können in Zeiten von weltweiten Wirtschaftskrisen die Unternehmen und die Privatpersonen gleichermaßen treffen. Die Arbeitslosenquoten explodierten dadurch erneut und die Menschen schauen einer ungewissen Zukunft entgegen. Vor allem dann, wenn gewisse Altersgrenzen bereits überschritten wurden.
Dem gegenüber stehen Fixkosten, die es regelmäßig zu begleichen gilt. Hierzu zählen bei den Unternehmen die Löhne und Sozialabgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Finanzielle Notsituationen können in Zeiten von weltweiten Wirtschaftskrisen die Unternehmen und die Privatpersonen gleichermaßen treffen. Die Arbeitslosenquoten explodierten dadurch erneut und die Menschen schauen einer ungewissen Zukunft entgegen. Vor allem dann, wenn gewisse Altersgrenzen bereits überschritten wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem gegenüber stehen Fixkosten, die es regelmäßig zu begleichen gilt. Hierzu zählen bei den Unternehmen die Löhne und Sozialabgaben sowie die Unterhaltung der Betriebsgebäude. Bei den Privathaushalten sind es Miet- oder Darlehenskosten für den Wohnbereich, laufende Energiekosten und die Kosten des allgemeinen Lebensunterhalts für eine Familie, etc.<span id="more-36"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Übersteigen nun über einen längerfristigen Zeitraum die ständigen Ausgabekosten die monatlichen Einnahmen, gerät das jeweilige Budget immens ins Wanken. Es entstehen Schulden, die ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr getilgt werden können. Genau an dieser Stelle sollte bereits dringend eine Schuldnerberatung oder eine Unternehmensberatung aufgesucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Institutionen versuchen mit den säumigen Schuldnern, nach einer gründlichen Bilanzierung der aktuellen Situation, schnelle Lösungswege aufzuzeigen, die dann auch hoffentlich beschritten werden. Ist jedoch die Finanzlage nahezu aussichtslos, führt der Weg direkt zur &#8220;Insolvenzberatung&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.jruc.de/dienstleistungen/insolvenzrecht" target="blank">Eine gute Insolvenzberatung</a> wird ebenfalls ersteinmal die vorherrschende Finanzsituation exakt erfassen und beurteilen, anschließend einen Weg aus dieser Krise gemeinsam mit den Schuldnern suchen. In diesem Zusammenhang werden dann auch umgehende Gespräche mit den jeweiligen Gläubigern geführt, die eine außergerichtliche Einigung versprechen würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gespräche der Insolvenzberatung mit den einzelnen Gläubigern haben vielfach das Ziel, einen Teil der Schulden für den Klienten erlassen zu bekommen. Zumal ein gerichtliches Insolvenzverfahren ebenso enorme Finanzeinbußen bei den Gläubigern hinterlassen würde. Es gilt festzustellen, dass gerade unternehmerische Gläubiger und die Finanzdienstleiter oft auf die Vorschläge der Insolvenzberatung eingehen. Somit gehören sie zu den finanziell Erstbefriedigten und haben zumindest Teilbeträge erstmal sicher erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist jedoch eine Einigung zwischen Gläubigern und Schuldnern unter Vermittlungsversuchen der Insolvenzberatung nicht zu erzielen, steht am Ende das gerichtliche Insolvenzverfahren beim zuständigen Amtsgericht. Der zuständige Richter übernimmt dabei die vollständige finanzielle Schuldenregulierung innerhalb eines Gerichtsverfahren. Ein privates Verbraucherinsolvenzverfahren ist heute auf 6 Jahre Laufzeit angelegt und endet mit einer Restschuldbefreiung.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens erfolgt die Insolvenzberatung entweder durch eine öffentliche Amtsstelle der zugehörigen Kommune oder einer freien Trägerschaft, wie z.B. einigen Wohlfahrtsverbänden. Diese Art der Insolvenzberatung ist dann für den Schuldner kostenfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich kann aber auch die Insolvenzberatung bei einer kompetenten Rechtsanwaltskanzlei in Anspruch genommen werden. Dies ist gerade bei Unternehmen als gängige Variante zu bezeichnen. Bei Privatpersonen bedarf diese Insolvenzberatung, weil nicht kostenfrei, in der Regel entweder einer Rechtschutzversicherung (für die Erstberatung) oder eines Antrags beim Amtsgericht auf Kostenübernahme.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.impossiblestory.com/wirtschaftliches/insolvenzberater-in-2009-sehr-gefragt.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie der Arbeitgeber Dumpinglöhne zahlt</title>
		<link>http://www.impossiblestory.com/wirtschaftliches/wie-der-arbeitgeber-dumpingloehne-zahlt.htm</link>
		<comments>http://www.impossiblestory.com/wirtschaftliches/wie-der-arbeitgeber-dumpingloehne-zahlt.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 05:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.impossiblestory.com/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Werkverträge, Zeitarbeit, Tochterfirmen: Wenn Unternehmen die Lohnkosten drücken können, haben sie zahlreiche Möglichkeiten. Damit machen sie sich legale Mittel zunutze.
Ihre Briefträgerbezahlt die Post nach Tarif. Nur nicht in Düsseldorf. Hier hat der ehemalige Staatsbetrieb eine Tochterfirmen mit dem Namen First Mail gegründet. Deren 190 Mitarbeiter erhalten, anders als ihre Kollegen der Deutschen Post, nicht den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Werkverträge, Zeitarbeit, Tochterfirmen: Wenn Unternehmen die Lohnkosten drücken können, haben sie zahlreiche Möglichkeiten. Damit machen sie sich legale Mittel zunutze.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Briefträgerbezahlt die Post nach Tarif. Nur nicht in Düsseldorf. Hier hat der ehemalige Staatsbetrieb eine Tochterfirmen mit dem Namen First Mail gegründet. Deren 190 Mitarbeiter erhalten, anders als ihre Kollegen der Deutschen Post, nicht den Tariflohn, sondern lediglich den vorgeschriebenen Mindestlohn von 9,80 Euro pro Stunde. Ursprünglich war dies einst als Modellprojekt geplant, doch plant die Post inzwischen, das Unternehmen personell deutlich aufzustocken und deren Einflussbereich auf weitere Teile des Ruhrgebietes auszudehnen. <span id="more-28"></span></p>
<p style="text-align: justify;">2011 rechnet die Post allein mit 690 Lehrlingen, die zum Zusteller ausgebildet werden sollen. Mit Lohndumping habe dies alles jedoch nichts zu tun, empört man sich bei der Deutschen Post. Man wolle lediglich preisintensive Kunden weiterhin erreichen. Mit derartigen Geschäftsmodellen steht die Post nicht allein da. Auch die Bahn hat längst damit begonnen, für den Regionalverkehr Töchterformen zu gründen. Viele existieren nur auf dem Papier. Sowohl der Konzern selbst wie auch die Bahn-Gewerkschaften erarbeiten derzeit einen <a href="http://www.tarifvertrag-portal.de/tarifvertraege/arten.htm">allgemeingültigen Branchentarifvertrag</a>. Für den Fall einer „Tarifflucht“ seitens der Bahn kündigte die Gewerkschaft Transnet bereits „Ärger“ an. Anders geht indes die Drogeriekette Schlecker vor. Allein in diesem Jahr hat Schlecker rund 800 meist kleinere Filialen geschlossen, um an deren Stelle sogenannte Schlecker XL-Märkte zu eröffnen. Hunderten Mitarbeitern, die in den zuvor geschlossenen Filialen tätig waren und denen betriebsbedingt gekündigt wurde, bot man an, in den neu eröffneten Märkten arbeiten zu können. Der Haken: Ihr Arbeitgeber ist dann nicht mehr Schlecker selbst, sondern die Zeitarbeitsfirma Meniar. Dieses von einem Ex-Schlecker-Manager geleitete Unternehmen zahlt jedoch nicht den Tariflohn von rund 12 Euro pro Stunde, sondern lediglich 6,50 Euro. Freie Tage wurden dort zudem auf das gesetzliche Minimum gekürzt. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es keines mehr. Schlecker verteidigt seine Maßnahmen. Dies geschehe im Interesse aller Mitarbeiter vor Ort, sichere dies doch die Wettbewerbsfähigkeit der Drogeriekett. „Reichlich absurd“ findet dies die Gewerkschaft Ver.di. Das Verhalten sei vielmehr typisch für eine Branche, in der alles getan werde, um Tarifvereinbarungen zu umgehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.impossiblestory.com/wirtschaftliches/wie-der-arbeitgeber-dumpingloehne-zahlt.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
